Life Data Labs, Inc.

Fallbeispiele

Ilona Schoenfeld

Ilona_1

Ilona_2

Ilona_3

 

Hallo Karen,
 
nun endlich hier noch einmal Fotos und ein etwas längerer Text zu Sünje.
 
Seit fast zwei Jahren haben wir drei Shetlandponys: Sandra, Sünje und Willy. Als sie zu uns kamen, litt Sünje so sehr an Hufrehe, dass sie von der Vorbesitzerin zum Schlachter gegeben werden sollte. Sie lahmte stark und ging nur unter Zwang wenige Schritte auf hartem Untergrund. Über die Bekannte eines Kollegen erhielten wir die Möglichkeit, den Ponys Barn Bag von Life Data Labs zu füttern. Schon nach vier Tagen verbesserte sich die Situation so sehr, dass sie freiwillig auch auf härtestem Untergrund trabte. Seitdem gehört es für alle drei zur täglichen Fütterung dazu.

Sünje hat seitdem keine Anzeichen von Hufrehe mehr gezeigt. Sie ist ein fröhliches Pony, die in ihrem Übermut auch gern einfach einmal über die Weide galoppiert. Unser Hufschmied ist sehr zufrieden mit dem Zustand der Hufe. Sünje verträgt es in diesem Jahr sogar problemlos, dass sie zwei bis drei Stunden am Tag ohne Futterbremse Gras frisst. Das ist auch gut so, da sie sich zweimal die Futterbremse vom Kopf gezogen hat. Jetzt hat sie immer einen hübschen Zopf, der dies verhindert.

Ilona

Ilona_1

Ilona_2

Ilona_3

 

Hallo Karen,
 
nun endlich hier noch einmal Fotos und ein etwas längerer Text zu Sünje.


 
Seit fast zwei Jahren haben wir drei Shetlandponys: Sandra, Sünje und Willy. Als sie zu uns kamen, litt Sünje so sehr an Hufrehe, dass sie von der Vorbesitzerin zum Schlachter gegeben werden sollte. Sie lahmte stark und ging nur unter Zwang wenige Schritte auf hartem Untergrund. Über die Bekannte eines Kollegen erhielten wir die Möglichkeit, den Ponys Barn Bag von Life Data Labs zu füttern. Schon nach vier Tagen verbesserte sich die Situation so sehr, dass sie freiwillig auch auf härtestem Untergrund trabte. Seitdem gehört es für alle drei zur täglichen Fütterung dazu.

 

Sünje hat seitdem keine Anzeichen von Hufrehe mehr gezeigt. Sie ist ein fröhliches Pony, die in ihrem Übermut auch gern einfach einmal über die Weide galoppiert. Unser Hufschmied ist sehr zufrieden mit dem Zustand der Hufe. Sünje verträgt es in diesem Jahr sogar problemlos, dass sie zwei bis drei Stunden am Tag ohne Futterbremse Gras frisst. Das ist auch gut so, da sie sich zweimal die Futterbremse vom Kopf gezogen hat. Jetzt hat sie immer einen hübschen Zopf, der dies verhindert.

 

Ilona

 

hinten

 

 

 

Micky

Micky

micky1

micky

 

Das ist Micky. Micky ist ein Shetland-Pony, dessen genaues Alter und ursprüngliche Herkunft leider völlig unbekannt sind. Zum ersten Mal sahen wir ihn in einem örtlichen Reitschulbetrieb 1995. Damals fehlten ihm schon beide Ohrenspitzen und die Vorderbeine wiesen weiße Flecken auf. Irgendwie sah er damals schon alt aus. Micky kam bereits in diesem Zustand auf den Reiterhof und wurde dort bis 2005 als zuverlässiges Schulpony und Kinderreitpony eingesetzt. Er teilte sich eine größere Box mit einem Reitpony und kam gelegentlich vormittags auf die Weide. Als der Schulbetrieb dann 2005 in einen Privatstall verwandelt wurden, sollten die Schulpferde verkauft werden. Da Micky aufgrund seines damals schon fortgeschrittenen Alters und seiner optischen Mängel kaum eine Chance auf ein neues Zuhause hatte, entschlossen wir uns, ihn zu übernehmen. Im Nachbarort erklärte sich eine Bekannte bereit, ihn in ihrem Stall einzustellen. Dort standen bereits sechs Stuten, drei Ponies und drei Kleinpferde.

 

Der Umzug erfolgte zum Winterhalbjahr, sodass wir ihn schonend auf eine Weidehaltung umstellen konnten. Nach einiger Zeit der Eingewöhnung fühlte Micky sich sichtlich wohl in seiner Rolle als Hahn im Korb. Den Sommer über verbrachte er auf der Weide, den Winter auf großen Paddocks. Vermutlich zum ersten Mal in seinem Leben machte er Bekanntschaft mit einem Tierarzt, der ihn impfte, ihm die schiefen Hufe korrigierte und seine Zähne raspelte, da uns aufgefallen war, dass er das Heu zwar fraß, aber immer öfter kleine Bröckchen unzerkaut wieder ausspuckte. Sein Alter wurde aufgrund seines Gebisses und seiner allgemeinen Statur auf ca. 35 Jahre geschätzt.

 

Nach besagter Zahnbehandlung wurde Micky immer dünner. Da er sich die große Box als eine Art Laufstall mit zwei anderen Ponies teilte, war es sehr schwierig, zu überwachen, wie viel er tatsächlich frisst. Wir begannen ihn einzeln zu füttern und mussten feststellen, dass er das Heu nun leider gar nicht mehr fressen konnte, er rührte es nicht mal mehr an. Wir ließen einen Spezialisten für Pferdezahnbehandlungen kommen, der feststellen musste, dass zwei Zähne so entzündet waren, dass sie mit den bloßen Fingern gezogen werden konnten; außerdem war der Rest seines Gebisses derart deformiert, dass er gar nicht mehr in der Lage ist, Heu zu zermahlen.

 

Daraufhin begannen wir ihn auf Heu-Cobs und Müsli umzustellen. Mit großem Appetit fraß er, und fraß und fraß. Leider nahm er überhaupt nicht zu. Tierärztliche Untersuchungen, zum Beispiel Bluttests bezüglich des Kusching-Syndroms, blieben ohne Befund. Hinzu kam im folgenden Sommer eine abszedierende Dermatitis die den kompletten Mähnenkamm befallen hatte. Im Laufe der Zeit probierten wir sämtliche Aufbaupräparate, Müsli-Sorten, Mash, Zuckerschnitzel etc. Die Kraftfutterrationen die Micky bekam, hätten ein Kaltblut ernährt, doch bei ihm blieben sie ohne Wirkung, er nahm einfach nicht zu. Im Winter verschlimmerte sich sein Zustand zusätzlich, da das gehaltvolle Gras das er sonst auf der Weide mühsam zuführte, ausblieb. Langsam wussten wir uns wirklich keinen Rat mehr.

 

Über eine Bekannte wurde uns dann schließlich das Präparat „Barn Bag“ empfohlen. Dies sei ein Futterzusatz, der besonders älteren und geschwächten Pferden helfe, das zugeführte Futter auch zu verwerten. Wir verteilten sämtliche Müslivorräte auf unsere anderen Pferde und für Micky standen ab sofort nur noch Aspero (staubfreie Heu-Hecksel), Luzerne, Haferflocken und BarnBag auf dem Speiseplan. Micky stürzte sich auch hierauf und fraß problemlos auf. Bereits nach zwei Wochen hatten wir den Eindruck, dass er zugelegt hat. Aber nicht nur sein Bauch wurde runder, das ganze Pony wurde irgendwie lebhafter, fitter und sah gesünder aus. Sein Fellwechsel funktioniert mittlerweile bestens, auch die Dermatitis ist rückstandlos verschwunden. Mit Barn Bag haben wir nach fünf Jahren endlich einen Futterzusatz gefunden, der sichtbar wirkt, ohne die Pferde einfach nur fett zu machen. Micky zumindest hat Barn Bag sein Leben zu verdanken! Mittlerweile ist er so fit, dass ihn kaum ein Koppelzaun noch aufhält, aber das nehmen wir gerne in Kauf!!! 

 

ab Anfang September 2012 haben wir Barn Bag gefüttert, die Fotos vor der Fütterung sind vom August 2012, die Fotos danach sind vom Februar 2013.

micky1

micky

 

 

 

Das ist Micky. Micky ist ein Shetland-Pony, dessen genaues Alter und ursprüngliche Herkunft leider völlig unbekannt sind. Zum ersten Mal sahen wir ihn in einem örtlichen Reitschulbetrieb 1995. Damals fehlten ihm schon beide Ohrenspitzen und die Vorderbeine wiesen weiße Flecken auf. Irgendwie sah er damals schon alt aus. Micky kam bereits in diesem Zustand auf den Reiterhof und wurde dort bis 2005 als zuverlässiges Schulpony und Kinderreitpony eingesetzt. Er teilte sich eine größere Box mit einem Reitpony und kam gelegentlich vormittags auf die Weide. Als der Schulbetrieb dann 2005 in einen Privatstall verwandelt wurden, sollten die Schulpferde verkauft werden. Da Micky aufgrund seines damals schon fortgeschrittenen Alters und seiner optischen Mängel kaum eine Chance auf ein neues Zuhause hatte, entschlossen wir uns, ihn zu übernehmen. Im Nachbarort erklärte sich eine Bekannte bereit, ihn in ihrem Stall einzustellen. Dort standen bereits sechs Stuten, drei Ponies und drei Kleinpferde.

 

Der Umzug erfolgte zum Winterhalbjahr, sodass wir ihn schonend auf eine Weidehaltung umstellen konnten. Nach einiger Zeit der Eingewöhnung fühlte Micky sich sichtlich wohl in seiner Rolle als Hahn im Korb. Den Sommer über verbrachte er auf der Weide, den Winter auf großen Paddocks. Vermutlich zum ersten Mal in seinem Leben machte er Bekanntschaft mit einem Tierarzt, der ihn impfte, ihm die schiefen Hufe korrigierte und seine Zähne raspelte, da uns aufgefallen war, dass er das Heu zwar fraß, aber immer öfter kleine Bröckchen unzerkaut wieder ausspuckte. Sein Alter wurde aufgrund seines Gebisses und seiner allgemeinen Statur auf ca. 35 Jahre geschätzt.

 

Nach besagter Zahnbehandlung wurde Micky immer dünner. Da er sich die große Box als eine Art Laufstall mit zwei anderen Ponies teilte, war es sehr schwierig, zu überwachen, wie viel er tatsächlich frisst. Wir begannen ihn einzeln zu füttern und mussten feststellen, dass er das Heu nun leider gar nicht mehr fressen konnte, er rührte es nicht mal mehr an. Wir ließen einen Spezialisten für Pferdezahnbehandlungen kommen, der feststellen musste, dass zwei Zähne so entzündet waren, dass sie mit den bloßen Fingern gezogen werden konnten; außerdem war der Rest seines Gebisses derart deformiert, dass er gar nicht mehr in der Lage ist, Heu zu zermahlen.

 

Daraufhin begannen wir ihn auf Heu-Cobs und Müsli umzustellen. Mit großem Appetit fraß er, und fraß und fraß. Leider nahm er überhaupt nicht zu. Tierärztliche Untersuchungen, zum Beispiel Bluttests bezüglich des Kusching-Syndroms, blieben ohne Befund. Hinzu kam im folgenden Sommer eine abszedierende Dermatitis die den kompletten Mähnenkamm befallen hatte. Im Laufe der Zeit probierten wir sämtliche Aufbaupräparate, Müsli-Sorten, Mash, Zuckerschnitzel etc. Die Kraftfutterrationen die Micky bekam, hätten ein Kaltblut ernährt, doch bei ihm blieben sie ohne Wirkung, er nahm einfach nicht zu. Im Winter verschlimmerte sich sein Zustand zusätzlich, da das gehaltvolle Gras das er sonst auf der Weide mühsam zuführte, ausblieb. Langsam wussten wir uns wirklich keinen Rat mehr.

 

Über eine Bekannte wurde uns dann schließlich das Präparat „Barn Bag“ empfohlen. Dies sei ein Futterzusatz, der besonders älteren und geschwächten Pferden helfe, das zugeführte Futter auch zu verwerten. Wir verteilten sämtliche Müslivorräte auf unsere anderen Pferde und für Micky standen ab sofort nur noch Aspero (staubfreie Heu-Hecksel), Luzerne, Haferflocken und BarnBag auf dem Speiseplan. Micky stürzte sich auch hierauf und fraß problemlos auf. Bereits nach zwei Wochen hatten wir den Eindruck, dass er zugelegt hat. Aber nicht nur sein Bauch wurde runder, das ganze Pony wurde irgendwie lebhafter, fitter und sah gesünder aus. Sein Fellwechsel funktioniert mittlerweile bestens, auch die Dermatitis ist rückstandlos verschwunden. Mit Barn Bag haben wir nach fünf Jahren endlich einen Futterzusatz gefunden, der sichtbar wirkt, ohne die Pferde einfach nur fett zu machen. Micky zumindest hat Barn Bag sein Leben zu verdanken! Mittlerweile ist er so fit, dass ihn kaum ein Koppelzaun noch aufhält, aber das nehmen wir gerne in Kauf!!! 

 

ab Anfang September 2012 haben wir Barn Bag gefüttert, die Fotos vor der Fütterung sind vom August 2012, die Fotos danach sind vom Februar 2013.

 

hinten

Romulus

Romulus

Romulus

Romulus

 

Romulus ist ein 15- jähriges Holländisches Warmblut ( KWPN ) und seit 7 Jahren in Claras Besitz. Der großrahmige Dunkelbraune geht gerne mit ihr ins Gelände oder wird dressurmäßig gearbeitet.
Sylvester 2012 passierte es dann. Romulus erlitt eine schwere Kolik, die im Stall nicht zu behandeln war. Er wurde in die Klinik gebracht und dort sofort operiert. Glücklicherweise überstand er die Operation ohne Komplikationen und konnte die Klinik schon bald wieder verlassen. Trotzdem hinterließ der Eingriff Spuren. Romulus hatte abgenommen, seine Rippen waren deutlich zu sehen und sein langes Winterfell war struppig.

 

Frau Zetsche von der Firma LIFE DATA LABS. empfahl Clara, ihr Pferd während der Rekonvaleszenz mit BARN BAG zu unterstützen, einem Ergänzungsfutter in pelletierter Form, das alle benötigten Nährstoffe enthält, die ein Pferd zur Wiederherstellung seiner Leistungsfähigkeit und für einen neuen Gewebeaufbau im Narbenbereich braucht. Clara begann Mitte Januar 2013 mit der Fütterung von 150g BARN BAG täglich und kombinierte dies mit 3 Mahlzeiten Heu zur Deckung des Raufutterbedarfs. Es folgten 6 lange Wochen Boxenruhe, während dessen Romulus kein Kraftfutter bekommen durfte. Durch die Gabe von Heu und BARN BAG als Ergänzung konnte Clara sicher sein, dass ihr Pferd mit allen wichtigen Nährstoffen – wie Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren und Fettsäuren - versorgt war, die es für die Rekonvaleszenz brauchte. Ca.6 -7 Wochen nach der OP wurde Romulus langsam wieder antrainiert, zuerst im Schritt, später in allen 3 Gangarten. Seine Narbe war zu diesem Zeitpunkt bereits perfekt verheilt. Nur 3 Monate hat Clara BARN BAG gefüttert und nun zeigt Romulus auch ein herrlich glänzendes Sommerfell. Er hat sich gut erholt und ist wieder voll einsatzfähig .Zur Belohnung darf er nun auf die langersehnte Weide.

Romulus

Romulus

 

Romulus ist ein 15- jähriges Holländisches Warmblut ( KWPN ) und seit 7 Jahren in Claras Besitz. Der großrahmige Dunkelbraune geht gerne mit ihr ins Gelände oder wird dressurmäßig gearbeitet.
Sylvester 2012 passierte es dann. Romulus erlitt eine schwere Kolik, die im Stall nicht zu behandeln war. Er wurde in die Klinik gebracht und dort sofort operiert. Glücklicherweise überstand er die Operation ohne Komplikationen und konnte die Klinik schon bald wieder verlassen. Trotzdem hinterließ der Eingriff Spuren. Romulus hatte abgenommen, seine Rippen waren deutlich zu sehen und sein langes Winterfell war struppig.

 

Frau Zetsche von der Firma LIFE DATA LABS. empfahl Clara, ihr Pferd während der Rekonvaleszenz mit BARN BAG zu unterstützen, einem Ergänzungsfutter in pelletierter Form, das alle benötigten Nährstoffe enthält, die ein Pferd zur Wiederherstellung seiner Leistungsfähigkeit und für einen neuen Gewebeaufbau im Narbenbereich braucht. Clara begann Mitte Januar 2013 mit der Fütterung von 150g BARN BAG täglich und kombinierte dies mit 3 Mahlzeiten Heu zur Deckung des Raufutterbedarfs. Es folgten 6 lange Wochen Boxenruhe, während dessen Romulus kein Kraftfutter bekommen durfte. Durch die Gabe von Heu und BARN BAG als Ergänzung konnte Clara sicher sein, dass ihr Pferd mit allen wichtigen Nährstoffen – wie Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren und Fettsäuren - versorgt war, die es für die Rekonvaleszenz brauchte. Ca.6 -7 Wochen nach der OP wurde Romulus langsam wieder antrainiert, zuerst im Schritt, später in allen 3 Gangarten. Seine Narbe war zu diesem Zeitpunkt bereits perfekt verheilt. Nur 3 Monate hat Clara BARN BAG gefüttert und nun zeigt Romulus auch ein herrlich glänzendes Sommerfell. Er hat sich gut erholt und ist wieder voll einsatzfähig .Zur Belohnung darf er nun auf die langersehnte Weide.

 

hinten

Ganni

Ganni

Ganni

Ganni

 

Mein Fuchs Ganni ist jetzt schon 21 Jahre alt und steht bei mir am Haus auf einer großen Weide. Zur Weide gehören 4 geräumige Boxen, sodass er abends aufgestellt werden kann. Gelegentlich kommt ein junges Mädchen und bewegt ihn ein bisschen im Gelände. Eigentlich hat er es also gut, aber zum Ende dieses Winters sah Ganni so schlecht aus, wie nie zuvor. Er war abgemagert, apathisch und hatte struppiges Fell. Da er nicht mehr der Jüngste ist, habe ich sogar mit dem Gedanken gespielt, ihn einzuschläfern. Auf der Suche nach einer Lösung für unser Problem, stieß ich auf die Firma LIFE DATA LABS. im Internet, die dort ein Produkt namens BARN BAG anbietet, das zum Ausgleich einer Heu-und Weideernährung konzipiert wurde und alle benötigten Nährstoffe für gesunde Organe, Gewebe und optimale Leistungsfähigkeit enthält. Das wollte ich unbedingt bei Ganni ausprobieren und ließ mich von Frau Zetsche, die für den Vertrieb dieses und anderer Produkte der Firma LIFE DATA LABS. zuständig ist, bezüglich der Fütterung beraten. Heu zur ständigen Verfügung ,120g BARN BAG täglich für die Nährstoffversorgung, sowie Hafer und Öl als Kalorienspender, sah ihr Futterplan vor.



Nach nur 7 Wochen Fütterung war Ganni wie verwandelt. Er hatte deutlich zugenommen, sein Fell war herrlich glänzend und er tobte wieder mit den anderen Pferden über seine geliebte Weide.
Wenn ich ihn mir jetzt so ansehe, glaube ich kaum, dass er schon 21 Jahre alt ist. Ich habe mich daher entschieden, BARN BAG dauerhaft zu füttern. Da weiß ich, dass er mit allen Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren versorgt ist, die auch für ein altes Pferd so wichtig sind!

 

Herrn W. Hadler Mecklenburg Vorpommern

Ganni

Ganni

 

Mein Fuchs Ganni ist jetzt schon 21 Jahre alt und steht bei mir am Haus auf einer großen Weide. Zur Weide gehören 4 geräumige Boxen, sodass er abends aufgestellt werden kann. Gelegentlich kommt ein junges Mädchen und bewegt ihn ein bisschen im Gelände. Eigentlich hat er es also gut, aber zum Ende dieses Winters sah Ganni so schlecht aus, wie nie zuvor. Er war abgemagert, apathisch und hatte struppiges Fell. Da er nicht mehr der Jüngste ist, habe ich sogar mit dem Gedanken gespielt, ihn einzuschläfern. Auf der Suche nach einer Lösung für unser Problem, stieß ich auf die Firma LIFE DATA LABS. im Internet, die dort ein Produkt namens BARN BAG anbietet, das zum Ausgleich einer Heu-und Weideernährung konzipiert wurde und alle benötigten Nährstoffe für gesunde Organe, Gewebe und optimale Leistungsfähigkeit enthält. Das wollte ich unbedingt bei Ganni ausprobieren und ließ mich von Frau Zetsche, die für den Vertrieb dieses und anderer Produkte der Firma LIFE DATA LABS. zuständig ist, bezüglich der Fütterung beraten. Heu zur ständigen Verfügung ,120g BARN BAG täglich für die Nährstoffversorgung, sowie Hafer und Öl als Kalorienspender, sah ihr Futterplan vor.



Nach nur 7 Wochen Fütterung war Ganni wie verwandelt. Er hatte deutlich zugenommen, sein Fell war herrlich glänzend und er tobte wieder mit den anderen Pferden über seine geliebte Weide.
Wenn ich ihn mir jetzt so ansehe, glaube ich kaum, dass er schon 21 Jahre alt ist. Ich habe mich daher entschieden, BARN BAG dauerhaft zu füttern. Da weiß ich, dass er mit allen Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren versorgt ist, die auch für ein altes Pferd so wichtig sind!

 

Herrn W. Hadler Mecklenburg Vorpommern

 

hinten

Iona Schönfeld

Iona Schönfeld

Iona

Iona

 

Seit dem 20. Juli 2012 sind wir stolze Besitzer dreier Shetlandponys: Die zwanzigjährigen Sandra und Willy sowie die zehnjährige Sünje. Sünje wäre als Wurst geendet, hätten wir sie nicht aufgenommen. Sie ist wunderschön und sehr lieb, leidet aber an Hufrehe. Sandra kam unerwartet mit einem Sommerekzem bei uns an. Auf ihrer Kruppe waren mehrere geschwollene Einstiche fühlbar und der Schweif war abgeschubbert. Der Mähnenansatz war nicht nur ebenfalls abgekratzt sondern auch mit kleinen Wunden versehen. Schon vor dem Eintreffen der Ponys war klar, dass sie nachts immer in den Stall kommen. Dieses half dabei, dass sich die Situation für Sandra nicht mehr verschlechterte. Über die Bekannte eines Kollegen erhielt ich die Möglichkeit, den Ponys Barn Bag TheraFeed von Life Data Labs zu füttern. Eine Woche später begannen wir damit. Nach kurzer Anfütterungsphase (1. Tag 1/4 Messbecher, am 2. Tag 1/2 Messbecher, 3. Tag 3/4 Messbecher) erhalten Sandra und Sünje seit dem vierten Tag einen kleinen Messbecher Barn Bag TheraFeed.

 

Willy - als einzig wirklich gesunder Neuankömmling - erhält seit dem zweiten Fütterungstag einen halben Messbecher. Die Entwicklung der beiden kranken "Damen" ist unglaublich! Sie sind seit der ersten Fütterung ganz verrückt nach den Pellets. - Ich kann es verstehen. Die Pellets riechen schon total lecker! - Schon nach circa einer Woche waren die Einstichstellen bei Sandra kaum noch spür- oder sichtbar. Hat sie sich an den ersten Tagen nach ihrer Ankunft noch tagsüber gescheuert, hörte es bald auf. Die Wunden habe ich nur zwei Mal mit Life Data Hoof Dressing zur Desinfektion behandelt. Danach war es nicht mehr erforderlich! Auf Anraten von Frau Zetsche habe ich Sandra zusätzlich auf nicht infizierten Körperbereichen mit "The Right Step" eingerieben, weil Kriebelmücken den Geruch nicht mögen. An Sandra ist seit Beginn der Fütterung und der Behandlung nicht ein weiterer Einstich sicht- oder fühlbar gewesen! Weder auf der Kruppe noch am Mähnenansatz sind noch Spuren des Ekzems sichtbar! Dabei bestehen durch die windgeschützte Lage der Koppeln, zahlreichen schattenspendenden Bäumen und der Nähe einer Au sowie des Nord-Ostsee-Kanals ideale Lebensbedingung für diese Insekten. Sicherlich hilft das rechtzeitige Aufstallen am Abend bei der Vermeidung des erneuten Auftretens des Ekzems, aber die schnelle Abheilung ist schon unfassbar. Nach der Fütterung von nur zwei Tüten Barn (wohlgemerkt durch zweieinhalb Ponymägen) ist sie gesund!


Frau Iona Schönfeld
Schleswig holstein

Iona

Iona

 

Seit dem 20. Juli 2012 sind wir stolze Besitzer dreier Shetlandponys: Die zwanzigjährigen Sandra und Willy sowie die zehnjährige Sünje. Sünje wäre als Wurst geendet, hätten wir sie nicht aufgenommen. Sie ist wunderschön und sehr lieb, leidet aber an Hufrehe. Sandra kam unerwartet mit einem Sommerekzem bei uns an. Auf ihrer Kruppe waren mehrere geschwollene Einstiche fühlbar und der Schweif war abgeschubbert. Der Mähnenansatz war nicht nur ebenfalls abgekratzt sondern auch mit kleinen Wunden versehen. Schon vor dem Eintreffen der Ponys war klar, dass sie nachts immer in den Stall kommen. Dieses half dabei, dass sich die Situation für Sandra nicht mehr verschlechterte. Über die Bekannte eines Kollegen erhielt ich die Möglichkeit, den Ponys Barn Bag TheraFeed von Life Data Labs zu füttern. Eine Woche später begannen wir damit. Nach kurzer Anfütterungsphase (1. Tag 1/4 Messbecher, am 2. Tag 1/2 Messbecher, 3. Tag 3/4 Messbecher) erhalten Sandra und Sünje seit dem vierten Tag einen kleinen Messbecher Barn Bag TheraFeed.

 

Willy - als einzig wirklich gesunder Neuankömmling - erhält seit dem zweiten Fütterungstag einen halben Messbecher. Die Entwicklung der beiden kranken "Damen" ist unglaublich! Sie sind seit der ersten Fütterung ganz verrückt nach den Pellets. - Ich kann es verstehen. Die Pellets riechen schon total lecker! - Schon nach circa einer Woche waren die Einstichstellen bei Sandra kaum noch spür- oder sichtbar. Hat sie sich an den ersten Tagen nach ihrer Ankunft noch tagsüber gescheuert, hörte es bald auf. Die Wunden habe ich nur zwei Mal mit Life Data Hoof Dressing zur Desinfektion behandelt. Danach war es nicht mehr erforderlich! Auf Anraten von Frau Zetsche habe ich Sandra zusätzlich auf nicht infizierten Körperbereichen mit "The Right Step" eingerieben, weil Kriebelmücken den Geruch nicht mögen. An Sandra ist seit Beginn der Fütterung und der Behandlung nicht ein weiterer Einstich sicht- oder fühlbar gewesen! Weder auf der Kruppe noch am Mähnenansatz sind noch Spuren des Ekzems sichtbar! Dabei bestehen durch die windgeschützte Lage der Koppeln, zahlreichen schattenspendenden Bäumen und der Nähe einer Au sowie des Nord-Ostsee-Kanals ideale Lebensbedingung für diese Insekten. Sicherlich hilft das rechtzeitige Aufstallen am Abend bei der Vermeidung des erneuten Auftretens des Ekzems, aber die schnelle Abheilung ist schon unfassbar. Nach der Fütterung von nur zwei Tüten Barn (wohlgemerkt durch zweieinhalb Ponymägen) ist sie gesund!


Frau Iona Schönfeld
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Life Data Labs, Inc.

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12290 Hwy 72
Cherokee, AL
35616
Produkte
aus den USA

Phone:
+1 256 370 7555
Fax:
+1 256 370 7509
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