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Life Data Labs, Inc.

Fallbeispiele

Easy Escape

Easy Escape

easy escape

 

Unser kleines Stutfohlen "Easy Escape" mag sehr gerne ihre tägliche Portion "Farrier's Formula Double Concentrate" fressen. Sie ist sogar ganz gierig Darauf.
Wir sind sehr erfreut über ihre Entwicklung und sie sieht sehr gut aus.
Wir sind sicher, dass es an der Qualität des Ergänzungsfutters liegt.
Wir werden Farrier's Formula Double Concentrate auf jeden Fall weiter Empfehlen.

 

Mario V.
Norway

easy escape

 

Unser kleines Stutfohlen "Easy Escape" mag sehr gerne ihre tägliche Portion "Farrier's Formula Double Concentrate" fressen. Sie ist sogar ganz gierig Darauf.
Wir sind sehr erfreut über ihre Entwicklung und sie sieht sehr gut aus.
Wir sind sicher, dass es an der Qualität des Ergänzungsfutters liegt.
Wir werden Farrier's Formula Double Concentrate auf jeden Fall weiter Empfehlen.

 

Mario V.
Norway

 

hinten

Gerüstbau im Körper

Gerüstbau im Körper

Das Bindegewebe hat einen hohen Stellenwert. Für eine Vielfalt an Kör- perfunktionen mitverantwortlich, wird es oft kaum erwähnt, solange seine Funktionsweise optimal ist. Zeigt sich dagegen eine Schwäche des Binde- gewebes, fällt dies bald unangenehm auf.

Cottbus

Cottbus

Cottbus

Cottbus

Cottbus

Neben Knochen, Sehen und Zähnen enthalten die Hufe die höchste Konzentration an Bindegewebsproteinen des Pferdekörpers.
Foto: Stuewer

Menschen nehmen in der Regel als erstes Zeichen eine Hautalterung wahr, Frau- en registrieren schnell Celluli- te. Die weiteren Funktionen des Bindegewebes und deren Bestandteile, den Bindege- websproteinen, rücken dabei eher in den Hintergrund, da- bei sind diese – auch im Tier- reich – nicht zu vergessen. Lahmheiten, Steifigkeit nach Ruhephasen, Entzün- dungen der Gelenke, Arthrose der Gelenke, Störungen der Knorpelbildung, Störungen der Knochenbildung, Bewe- gungs- und Entwicklungs- störungen – das alles sind Symptome, die auch ein Pferd bei Bindegewebsproblemen aufzeigen kann. Und Schwie- rigkeiten dieser Art sind nicht zu verachten, denn das Bin- degewebe stellt den größten Gewebeanteil im Körper eines Pferdes dar. Die Bindegewebs- proteine sind Bestandteil des Bindegewebes. Sie bilden bei allen Säugetieren ein mikros- kopisch kleines, aber erstaun- lich stabiles und dabei elasti- sches Gerüst, das den Körper aufrecht hält.

 

Umfangreicher Einfluss
Diese Proteine, auch als Ei- weiße bekannt, verbinden die Organe des Pferdes mit diver- sen benachbarten Geweben. Dazu zählen beispielsweise das Nervengewebe, wie es im Gehirn oder im Rückenmark vorkommt oder das Muskelge- webe, das die Skelettmusku- latur bildet oder in den Ver- dauungsorganen vorhanden ist. Die Bindegewebsproteine bilden Form und Stärke aller wichtigen Organe und Gewe- be, sie sorgen für Reißfestig- keit, an manchen Stellen für ausreichen Elastizität, zum Beispiel bei Sehnen und Bän- dern, und an anderen Orten des Pferdekörpers für die not- wendige Härte wie bei Kno- chen. Bindegewebsproteine sind die Bausteine der Gewe- befasern und deren Querver- netzung mit benachbarten Fasern.

 

Grundlage
Die Stärke der Verbindung hängt von der Anzahl der einzelnen, kleinen Querver- bindungen ab. Deren Bildung ist unter Stoffwechselgesichts- punkten für den Körper äu- ßerst aufwendig. Wenn die richtigen Nährstoffe fehlen, werden weniger Querverbin- dungen gebildet; das Gewebe, das gebildet oder wiederherge- stellt werden soll, wird schwä- cher. Eine Schwächung des Bindegewebes kann beispiels- weise durch einen Mangel an Kupfer im Pferdefutter zustan- de kommen. Bemerkbar macht sich dieser Mangel durch eine Verlangsamung des Wachstums von Haaren und Hufen, Hufrisse, Spalten, Veränderungen an der weissen Linie, oder einfach daran, dass ein Pferd häufig die Eisen verliert. Der Huf des Pferdes besteht ebenfalls aus Bindegewebe, dessen Stärke und Elastizität von der Anzahl der Quervernetzungen abhängt. Damit ist die Bildung des gesunden Hufs direkt abhängig von der bedarfsgerechten Ernährung des Tieres. Neben Knochen, Sehen und Zähnen enthalten die Hufe die höchste Konzentration an Bindegewebsproteinen des Pferdekörpers. Für dessen Wachstum ist eines der wichtigsten Bindegewebsproteine, das so genannte Kollagen, zuständig. Es ist entscheidend für die Vermehrung von Knorpel, Knochen, Sehnen, Muskeln, Haut, Haaren und eben die des Hufhorns. Außerdem wirkt es maßgeblich auf die Regeneration von angegriffenem Horn und beseitigt viele Ursachen von Hornzerstörung. Doch nicht nur bei Pferden, sondern auch bei anderen Tieren treten Probleme bei der Hornbildung auf, wenn der zelluläre Stützapparat nicht intakt ist.

 

Ein riesiges Problem
Diese Erfahrung musste auch Karla, 42 Jahre alt und schwergewichtige Attraktion des Zoologischen Gartens in Cottbus machen. Die Elefantendame hatte aufgrund eines nicht funktionstüchtigen Bindegewebes und einem Mangel an Bindegewebsproteinen massive Fußprobleme und konnte kaum noch auftreten. Der Zoodirektor und Tierarzt Dr. Jens Kämmerling beschrieb die Situation wie folgt: „Ältere Elefanten leiden besonders oft an verschiedenen Zehnagelproblemen“, sagt er. „Karla wies zwar eine Menge Zehhornwachstum auf, aber weil das Horn von minderer Qualität war, bekamen ihre Zehen Risse und Löcher in der Zehwand.“ Da die Elefantenkuh so kaum noch gehen konnte, befürchtete der Zoodirektor, das größte Vergnügen der Elefantendame könnte ausfallen: das Bad der Elefanten in der Spree, die direkt durch den Tierpark fließt. Zootierarzt Dr. Ulrich Wunsch erinnerte sich daran, dass Hufprobleme bei Pferden durch entsprechende Zugabe von Ergänzungsfutter in den Griff zu bekommen sind. Die Überlegung, wenn diese Methode bei Pferden so gut wirkt, könne sie vielleicht auch dem Elefanten helfen, lag nahe. Einen Versuch war es wert – und so wurde Elefantenlady Karla täglich mit einer Ration Zusatzfutter gefüttert.

 

Nährstoff-Zugabe
Mit der optimalen Kombination aus wichtigen Nährstoffen hilft Zusatzfutter, das Hornwachstum anzuregen, die Stabilität der Hufe zu verbessern und das Bindegewebe in seinen Funktionen zu unterstützen. Das Produkt, das Farrier’s Formula – übersetzt Hufschmied-Formel – heißt, wurde speziell für die Bildung von fest vernetzten Bindegewebsproteinen entwickelt. Doch was muss ein Ergänzungsfuttermittel enthalten, das sich positiv auf Hornbildung und –wachstum auswirkt? Für die Bildung des für den Huf so wichtigen Bindegewebsproteins Kollagen benötigt der Körper essenzielle Mineralstoffen, Vitamine und Aminosäuren. Zu den wichtigsten Bestandteilen gehören dabei Kupfer, Zink, Biotin und Methionin. Ursprünglich für Pferde gedacht, hat das Futter von Life Data Labs letztendlich auch den Füßen von Elefantenkuh Karla geholfen. Dr. Jens Kämmerling resümierte nach einjähriger Applikation: „Man kann die Verbesserung der Hornqualität sehen und fühlen und Karla braucht keine tierärztliche Behandlung ihrer Füße mehr.“ Zootierarzt Dr. Ulrich Wunsch fügt hinzu: „Auf der Basis meiner Erfahrungen kann ich Farrier’s Formula ohne Vorbehalt nur empfehlen.“

 

Der Wirkung auf der Spur
Das Zusatzfutter wurde vor 30 Jahren von dem Diplom-Ernährungswissenschaftler und Tierarzt Dr. Frank Gravlee, Gründer der in Alabama ansässigen Firma Life Data Labs entwickelt, um die Gesundheit des Bindegewebesprotein zu fördern. Er nahm Blutproben von mehreren hundert Pferden mit geringwertiger Hufqualität und untersuchte diese auf Mangelerscheinungen an Nährstoffen. Aus den gewonnenen Erkenntnissen dieser umfangreichen Untersuchung heraus entwickelte er das Produkt Farrier`s Formula. Der Schlüssel zur überzeugenden Wirkung ist dabei ein heute oft vernachlässigter Punkt: die Darreichung der Inhaltsstoffe in einer perfekt verwertbaren chemischen Zusammensetzung. Nicht die große Menge an Kupfer, Zink oder Biotin sichert die Wiederherstellung der Bindegewebs- Qualität, sondern die perfekte Abstimmung der ausgewählten Stoffe in der richtigen chemischen Darreichung.

 

Ein Riesen-Erfolg
„Wir wussten, dass Farrier`s Formula ein enormer Erfolg bei Pferden war, aber auch wir sind begeistert darüber, dass es einer solchen Mammut- Herausforderung gewachsen ist“, fügt European Repräsentative von Life Data Labs, Karen Zetsche, hinzu. „Und ich bin begeistert darüber, dass wir dem Elefanten helfen konnten weiterhin das Bad im Fluss genießen zu können.“ Das Bindegewebe kann hauptsächlich mithilfe ausgewogener Ernährung gesund, und die Funktion der Bindegewebsproteine aufrecht erhalten werden. Stumpfem Fell, austrocknenden Hufen und Hornbrüchen, Lahmheiten, Steifigkeit nach Ruhephasen, Entzündungen der Gelenke, Arthrose der Gelenke, Störungen der Knorpelbildung, Störungen der Knochenbildung, Bewegungs- und Entwicklungsstörungen können also rechtzeitig vorgebeugt werden. Aber nur mit optimaler Nährstoffkombination können optimale Ergebnisse erzielt werden. Können die wertvollen Bestandteile vom Organismus problemlos aufgeschlüsselt und aufgenommen werden, verbessert sich die Bindegewebs-Qualität schnell. Trotzdem heißt es oft Warten! Denn bis eine sichtbare Verbesserung des Pferdehufs oder Elefanten-Zehennagel feststellbar ist, vergehen zwei Monate. Dann müssen jedoch erste Resultate zu sehen sein.

Anna Dittus / Stephanie Sieckmann

Cottbus

Cottbus

Cottbus

Cottbus

Cottbus

Neben Knochen, Sehen und Zähnen enthalten die Hufe die höchste Konzentration an Bindegewebsproteinen des Pferdekörpers.
Foto: Stuewer

Menschen nehmen in der Regel als erstes Zeichen eine Hautalterung wahr, Frau- en registrieren schnell Celluli- te. Die weiteren Funktionen des Bindegewebes und deren Bestandteile, den Bindege- websproteinen, rücken dabei eher in den Hintergrund, da- bei sind diese – auch im Tier- reich – nicht zu vergessen. Lahmheiten, Steifigkeit nach Ruhephasen, Entzün- dungen der Gelenke, Arthrose der Gelenke, Störungen der Knorpelbildung, Störungen der Knochenbildung, Bewe- gungs- und Entwicklungs- störungen – das alles sind Symptome, die auch ein Pferd bei Bindegewebsproblemen aufzeigen kann. Und Schwie- rigkeiten dieser Art sind nicht zu verachten, denn das Bin- degewebe stellt den größten Gewebeanteil im Körper eines Pferdes dar. Die Bindegewebs- proteine sind Bestandteil des Bindegewebes. Sie bilden bei allen Säugetieren ein mikros- kopisch kleines, aber erstaun- lich stabiles und dabei elasti- sches Gerüst, das den Körper aufrecht hält. 

 

Umfangreicher Einfluss
Diese Proteine, auch als Ei- weiße bekannt, verbinden die Organe des Pferdes mit diver- sen benachbarten Geweben. Dazu zählen beispielsweise das Nervengewebe, wie es im Gehirn oder im Rückenmark vorkommt oder das Muskelge- webe, das die Skelettmusku- latur bildet oder in den Ver- dauungsorganen vorhanden ist. Die Bindegewebsproteine bilden Form und Stärke aller wichtigen Organe und Gewe- be, sie sorgen für Reißfestig- keit, an manchen Stellen für ausreichen Elastizität, zum Beispiel bei Sehnen und Bän- dern, und an anderen Orten des Pferdekörpers für die not- wendige Härte wie bei Kno- chen. Bindegewebsproteine sind die Bausteine der Gewe- befasern und deren Querver- netzung mit benachbarten Fasern.

 

Grundlage
Die Stärke der Verbindung hängt von der Anzahl der einzelnen, kleinen Querver- bindungen ab. Deren Bildung ist unter Stoffwechselgesichts- punkten für den Körper äu- ßerst aufwendig. Wenn die richtigen Nährstoffe fehlen, werden weniger Querverbin- dungen gebildet; das Gewebe, das gebildet oder wiederherge- stellt werden soll, wird schwä- cher. Eine Schwächung des Bindegewebes kann beispiels- weise durch einen Mangel an Kupfer im Pferdefutter zustan- de kommen. Bemerkbar macht sich dieser Mangel durch eine Verlangsamung des Wachstums von Haaren und Hufen, Hufrisse, Spalten, Veränderungen an der weissen Linie, oder einfach daran, dass ein Pferd häufig die Eisen verliert. Der Huf des Pferdes besteht ebenfalls aus Bindegewebe, dessen Stärke und Elastizität von der Anzahl der Quervernetzungen abhängt. Damit ist die Bildung des gesunden Hufs direkt abhängig von der bedarfsgerechten Ernährung des Tieres. Neben Knochen, Sehen und Zähnen enthalten die Hufe die höchste Konzentration an Bindegewebsproteinen des Pferdekörpers. Für dessen Wachstum ist eines der wichtigsten Bindegewebsproteine, das so genannte Kollagen, zuständig. Es ist entscheidend für die Vermehrung von Knorpel, Knochen, Sehnen, Muskeln, Haut, Haaren und eben die des Hufhorns. Außerdem wirkt es maßgeblich auf die Regeneration von angegriffenem Horn und beseitigt viele Ursachen von Hornzerstörung. Doch nicht nur bei Pferden, sondern auch bei anderen Tieren treten Probleme bei der Hornbildung auf, wenn der zelluläre Stützapparat nicht intakt ist.

 

Ein riesiges Problem
Diese Erfahrung musste auch Karla, 42 Jahre alt und schwergewichtige Attraktion des Zoologischen Gartens in Cottbus machen. Die Elefantendame hatte aufgrund eines nicht funktionstüchtigen Bindegewebes und einem Mangel an Bindegewebsproteinen massive Fußprobleme und konnte kaum noch auftreten. Der Zoodirektor und Tierarzt Dr. Jens Kämmerling beschrieb die Situation wie folgt: „Ältere Elefanten leiden besonders oft an verschiedenen Zehnagelproblemen“, sagt er. „Karla wies zwar eine Menge Zehhornwachstum auf, aber weil das Horn von minderer Qualität war, bekamen ihre Zehen Risse und Löcher in der Zehwand.“ Da die Elefantenkuh so kaum noch gehen konnte, befürchtete der Zoodirektor, das größte Vergnügen der Elefantendame könnte ausfallen: das Bad der Elefanten in der Spree, die direkt durch den Tierpark fließt. Zootierarzt Dr. Ulrich Wunsch erinnerte sich daran, dass Hufprobleme bei Pferden durch entsprechende Zugabe von Ergänzungsfutter in den Griff zu bekommen sind. Die Überlegung, wenn diese Methode bei Pferden so gut wirkt, könne sie vielleicht auch dem Elefanten helfen, lag nahe. Einen Versuch war es wert – und so wurde Elefantenlady Karla täglich mit einer Ration Zusatzfutter gefüttert. 

 

Nährstoff-Zugabe
Mit der optimalen Kombination aus wichtigen Nährstoffen hilft Zusatzfutter, das Hornwachstum anzuregen, die Stabilität der Hufe zu verbessern und das Bindegewebe in seinen Funktionen zu unterstützen. Das Produkt, das Farrier’s Formula – übersetzt Hufschmied-Formel – heißt, wurde speziell für die Bildung von fest vernetzten Bindegewebsproteinen entwickelt. Doch was muss ein Ergänzungsfuttermittel enthalten, das sich positiv auf Hornbildung und –wachstum auswirkt? Für die Bildung des für den Huf so wichtigen Bindegewebsproteins Kollagen benötigt der Körper essenzielle Mineralstoffen, Vitamine und Aminosäuren. Zu den wichtigsten Bestandteilen gehören dabei Kupfer, Zink, Biotin und Methionin. Ursprünglich für Pferde gedacht, hat das Futter von Life Data Labs letztendlich auch den Füßen von Elefantenkuh Karla geholfen. Dr. Jens Kämmerling resümierte nach einjähriger Applikation: „Man kann die Verbesserung der Hornqualität sehen und fühlen und Karla braucht keine tierärztliche Behandlung ihrer Füße mehr.“ Zootierarzt Dr. Ulrich Wunsch fügt hinzu: „Auf der Basis meiner Erfahrungen kann ich Farrier’s Formula ohne Vorbehalt nur empfehlen.“

 

Der Wirkung auf der Spur
Das Zusatzfutter wurde vor 30 Jahren von dem Diplom-Ernährungswissenschaftler und Tierarzt Dr. Frank Gravlee, Gründer der in Alabama ansässigen Firma Life Data Labs entwickelt, um die Gesundheit des Bindegewebesprotein zu fördern. Er nahm Blutproben von mehreren hundert Pferden mit geringwertiger Hufqualität und untersuchte diese auf Mangelerscheinungen an Nährstoffen. Aus den gewonnenen Erkenntnissen dieser umfangreichen Untersuchung heraus entwickelte er das Produkt Farrier`s Formula. Der Schlüssel zur überzeugenden Wirkung ist dabei ein heute oft vernachlässigter Punkt: die Darreichung der Inhaltsstoffe in einer perfekt verwertbaren chemischen Zusammensetzung. Nicht die große Menge an Kupfer, Zink oder Biotin sichert die Wiederherstellung der Bindegewebs- Qualität, sondern die perfekte Abstimmung der ausgewählten Stoffe in der richtigen chemischen Darreichung. 

 

Ein Riesen-Erfolg
„Wir wussten, dass Farrier`s Formula ein enormer Erfolg bei Pferden war, aber auch wir sind begeistert darüber, dass es einer solchen Mammut- Herausforderung gewachsen ist“, fügt European Repräsentative von Life Data Labs, Karen Zetsche, hinzu. „Und ich bin begeistert darüber, dass wir dem Elefanten helfen konnten weiterhin das Bad im Fluss genießen zu können.“ Das Bindegewebe kann hauptsächlich mithilfe ausgewogener Ernährung gesund, und die Funktion der Bindegewebsproteine aufrecht erhalten werden. Stumpfem Fell, austrocknenden Hufen und Hornbrüchen, Lahmheiten, Steifigkeit nach Ruhephasen, Entzündungen der Gelenke, Arthrose der Gelenke, Störungen der Knorpelbildung, Störungen der Knochenbildung, Bewegungs- und Entwicklungsstörungen können also rechtzeitig vorgebeugt werden. Aber nur mit optimaler Nährstoffkombination können optimale Ergebnisse erzielt werden. Können die wertvollen Bestandteile vom Organismus problemlos aufgeschlüsselt und aufgenommen werden, verbessert sich die Bindegewebs-Qualität schnell. Trotzdem heißt es oft Warten! Denn bis eine sichtbare Verbesserung des Pferdehufs oder Elefanten-Zehennagel feststellbar ist, vergehen zwei Monate. Dann müssen jedoch erste Resultate zu sehen sein. 

Anna Dittus / Stephanie Sieckmann

 

hinten

Behandlungsverlauf eines Pferdes mit Strahlkrebs

Behandlungsverlauf eines Pferdes mit Strahlkrebs

Frau Dr. med vet I.Schweikardt

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

 

Hufkrebs, Krankheitsgeschichte

Der Strahlkrebs stellt eine Entartung der hornproduzierenden Zellen im Strahl und selten auch im Saumsegment dar. In höchst seltenen Fällen kann auch das Horn der Kastanie betroffen sein. Das von diesem Zellen produzierte Horn ist weich, schmierig und zerfällt sehr rasch.

Typisch ist eine hypertrophische, schmierige, weichkäseartige und stinkende Hornmasse am Strahl. Vom Strahlhorn breitet sich der Hufkrebs aber auch weiter auf die Sohle und sogar auf die Wand aus. Bei Mikrobiologischen Untersuchungen werden meistens gram negative anaerobe Bakterien gefunden. In Folge des schlechten Horns kann es zu Verletzungen und Infektionen der darunter liegenden Strukturen kommen.
Die Ursache des Strahlkrebses ist Unklar. Man nimmt an, das in manchen fällen eine lang bestehende Strahlfäule zu einer Entartung der Zellen führen kann. Auch kann man beobachten das der Strahlkrebs bei bestimmten Pferderassen (Kaltblut, Kaltblutmixe, Schwere Warmbluttypen) gehäuft vorkommen. Besonders häufig sind Pferde in schlechter Haltung mit feuchten und warmen Ställen und urindurchtränkter Einstreu betroffen. Hinterhufe sind häufiger betroffen als Vorderhufe. Es kann ein einzelner aber auch mehrere Hufe betroffen sein.

 


Therapie

Die Behandlung des Strahlkrebses ist sehr schwierig und benötigt viel zeit und führt nicht immer zur vollständigen Heilung. Der auf den Bildern gezeigte 12 Jährige Warmblutwallach wurde vor dem Krebsbefall als Therapiepferd für Behinderte Kinder eingesetzt. Er lebte in einer Gruppenoffenstallhaltung, wobei sich die Fütterung auf eine reine Hafer (Kraftfutter) Fütterung beschränkte. Heu stand zur ständigen Verfügung. Der Auslauf sowie Stall wurde täglich abgemistet und gesäubert.

 

 

Die Futterumstellung

Die Futterumstellung begann langsam am Tag der Ankunft des Pferdes. Das Pferd wurde von reiner Haferfütterung ( 3kg am Tag )auf ein Müsli( Höveler 1,5 kg am Tag) umgestellt und es wurde Paralel langsam mit Farrier’s Formular begonnen. Die Fütterung wurde langsam innerhalb von vierzehn Tagen gesteigert so das das Tier auf 1,5 Becher pro Tag kam.

 

 
Der Hufkrebs galt als unheilbar

Das Tier kam als austherapiert und mit nicht mehr heilbarem Hufkrebs im Sommer 2006 zu uns. Bei der Aufnahme zeigte das Pferd eine starke Zehenengstellung vorne. Dieses hatte zur Folge das sich die Ballen nach oben verschoben hatten, der Betroffene von Strahlkrebs zerfressene Huf zeigte Veränderungen an dem Strahl an der Eckstrebe und der Seitenwand. Diese Seitenwand wies eine Hornkluft mit einer deutlichen Veränderung der Lamellenschicht auf. Da das Pferd zum Zeitpunkt beschlagen war, wurden die Eisen in der Ersten Behandlung entfernt. Dieses ist Wichtig, um den Hufmechanismus so gut wie möglich zu aktivieren. Die meisten Schmiede arbeiten mit Deckeleisen, da es zu starken Nachblutungen kommen kann dieses Eisen bringen mehr Druck auf die Sohle. Wir arbeiten in den meisten fällen wenn es Irgendwie möglich ist ohne Deckeleisen, nur mit Verbänden die täglich gewechselt werden . Alle Hufe wurden ausgeschnitten und in einem Vierwochenabstand so gut wie möglich korrigiert. Das Betroffene Bein wurde unter lokalanästhetikum (da Behandlung sehr schmerzhaft) wie folgt behandelt:

 

 
Die erste Operation

Das Rechte Bein wurde oberhalb des Fesselgelenkes abgebunden, da eine Krebsbehandlung sehr Blutig ist. Im ersten Schritt wurden die Hornveränderungen am Strahl, an den Eckstreben und der Seitenwand, bis in die Tiefe weggeschnitten. Es folgten 4 weitere Behandlungen im Abstand von Vier Wochen wobei immer weiter in die Tiefe zum gesunden Horn geschnitten wurde.

 


Die zweite Operation

Bei der 2. OP wurde fast die ganze Seitenwand entfernt.Da sich die Zellveränderung deutlich in der Seiten wand abzeichnete.

 

 
Weiterbehandlung mit Medikamenten

Es folgte ein täglicher Verbandswechsel unter möglichst Sterielen Bedingungen. Das spülen mit Jodoformether und das anschließende Behandeln mit Hufkrebspulver an den betroffenen stellen inkl. Spezialwatte (Liegasano) ist neben der richtigen Fütterung das A und O bei den Behandlungen. Das Pferd bekam nach den oben genannten OP’s eine sechs Tage Antibiotika Kur und nach bedarf Schmerzmittel.

 

 

Schnelle Verbesserung der Hufqualität

 


Gesunder Huf im Oktober 2006

Das Pferd wurde im Oktober 2006 gesund und als geheilt entlassen. Zur weiteren Verbesserung der Hornqualität haben wir den Besitzern empfohlen Farrier’s Formular ein Jahr lang in der angegebenen Fütterungsempfehlung zu füttern und anschließend auf die Hälfte zu reduzieren, um einen möglichen Rückfall zu verhindern.

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

Hufkrebs

 

Hufkrebs, Krankheitsgeschichte

Der Strahlkrebs stellt eine Entartung der hornproduzierenden Zellen im Strahl und selten auch im Saumsegment dar. In höchst seltenen Fällen kann auch das Horn der Kastanie betroffen sein. Das von diesem Zellen produzierte Horn ist weich, schmierig und zerfällt sehr rasch.

Typisch ist eine hypertrophische, schmierige, weichkäseartige und stinkende Hornmasse am Strahl. Vom Strahlhorn breitet sich der Hufkrebs aber auch weiter auf die Sohle und sogar auf die Wand aus. Bei Mikrobiologischen Untersuchungen werden meistens gram negative anaerobe Bakterien gefunden. In Folge des schlechten Horns kann es zu Verletzungen und Infektionen der darunter liegenden Strukturen kommen.
Die Ursache des Strahlkrebses ist Unklar. Man nimmt an, das in manchen fällen eine lang bestehende Strahlfäule zu einer Entartung der Zellen führen kann. Auch kann man beobachten das der Strahlkrebs bei bestimmten Pferderassen (Kaltblut, Kaltblutmixe, Schwere Warmbluttypen) gehäuft vorkommen. Besonders häufig sind Pferde in schlechter Haltung mit feuchten und warmen Ställen und urindurchtränkter Einstreu betroffen. Hinterhufe sind häufiger betroffen als Vorderhufe. Es kann ein einzelner aber auch mehrere Hufe betroffen sein.

 

 

 

 

 

 


Therapie

Die Behandlung des Strahlkrebses ist sehr schwierig und benötigt viel zeit und führt nicht immer zur vollständigen Heilung. Der auf den Bildern gezeigte 12 Jährige Warmblutwallach wurde vor dem Krebsbefall als Therapiepferd für Behinderte Kinder eingesetzt. Er lebte in einer Gruppenoffenstallhaltung, wobei sich die Fütterung auf eine reine Hafer (Kraftfutter) Fütterung beschränkte. Heu stand zur ständigen Verfügung. Der Auslauf sowie Stall wurde täglich abgemistet und gesäubert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Futterumstellung

Die Futterumstellung begann langsam am Tag der Ankunft des Pferdes. Das Pferd wurde von reiner Haferfütterung ( 3kg am Tag )auf ein Müsli( Höveler 1,5 kg am Tag) umgestellt und es wurde Paralel langsam mit Farrier’s Formular begonnen. Die Fütterung wurde langsam innerhalb von vierzehn Tagen gesteigert so das das Tier auf 1,5 Becher pro Tag kam.

 

 

 

 

 

 

 


Der Hufkrebs galt als unheilbar

Das Tier kam als austherapiert und mit nicht mehr heilbarem Hufkrebs im Sommer 2006 zu uns. Bei der Aufnahme zeigte das Pferd eine starke Zehenengstellung vorne. Dieses hatte zur Folge das sich die Ballen nach oben verschoben hatten, der Betroffene von Strahlkrebs zerfressene Huf zeigte Veränderungen an dem Strahl an der Eckstrebe und der Seitenwand. Diese Seitenwand wies eine Hornkluft mit einer deutlichen Veränderung der Lamellenschicht auf. Da das Pferd zum Zeitpunkt beschlagen war, wurden die Eisen in der Ersten Behandlung entfernt. Dieses ist Wichtig, um den Hufmechanismus so gut wie möglich zu aktivieren. Die meisten Schmiede arbeiten mit Deckeleisen, da es zu starken Nachblutungen kommen kann dieses Eisen bringen mehr Druck auf die Sohle. Wir arbeiten in den meisten fällen wenn es Irgendwie möglich ist ohne Deckeleisen, nur mit Verbänden die täglich gewechselt werden . Alle Hufe wurden ausgeschnitten und in einem Vierwochenabstand so gut wie möglich korrigiert. Das Betroffene Bein wurde unter lokalanästhetikum (da Behandlung sehr schmerzhaft) wie folgt behandelt:

 

 

 

 

 

 

 


Die erste Operation

Das Rechte Bein wurde oberhalb des Fesselgelenkes abgebunden, da eine Krebsbehandlung sehr Blutig ist. Im ersten Schritt wurden die Hornveränderungen am Strahl, an den Eckstreben und der Seitenwand, bis in die Tiefe weggeschnitten. Es folgten 4 weitere Behandlungen im Abstand von Vier Wochen wobei immer weiter in die Tiefe zum gesunden Horn geschnitten wurde.

 

 

 

 


Die zweite Operation

Bei der 2. OP wurde fast die ganze Seitenwand entfernt.Da sich die Zellveränderung deutlich in der Seiten wand abzeichnete.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Weiterbehandlung mit Medikamenten

Es folgte ein täglicher Verbandswechsel unter möglichst Sterielen Bedingungen. Das spülen mit Jodoformether und das anschließende Behandeln mit Hufkrebspulver an den betroffenen stellen inkl. Spezialwatte (Liegasano) ist neben der richtigen Fütterung das A und O bei den Behandlungen. Das Pferd bekam nach den oben genannten OP’s eine sechs Tage Antibiotika Kur und nach bedarf Schmerzmittel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schnelle Verbesserung der Hufqualität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Gesunder Huf im Oktober 2006

Das Pferd wurde im Oktober 2006 gesund und als geheilt entlassen. Zur weiteren Verbesserung der Hornqualität haben wir den Besitzern empfohlen Farrier’s Formular ein Jahr lang in der angegebenen Fütterungsempfehlung zu füttern und anschließend auf die Hälfte zu reduzieren, um einen möglichen Rückfall zu verhindern.

 

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